Das Hotel Bad Murtensee mit seiner langen Tradition und seiner Verankerung in der lokalen Geschichte freut sich, Sie zu unserem 13. Kultur-Apéro einzuladen. Mit den Kulturapéros bringen wir der einheimischen Bevölkerung sowie unseren Gästen den kulturellen und historischen Reichtum unserer Region näher.
Referent: Alois Lichtsteiner
Thema: Von der Freiheit und dem Glück, sich voll und ganz seiner Arbeit widmen zu können
Dauer: ca. 60 Min. Teilnahme inkl. Apéro kostenlos.
Anmeldung nicht notwendig.
Im Anschluss daran haben Sie Gelegenheit, in Anwesenheit des Künstlers ein 3-Gang-Menü à CHF 49.-/Person (ohne Getränke) zu konsumieren. Ab 4 Personen können Sie auf Wunsch Ihren eigenen Tisch reservieren. Ansonsten werden Sie den Tisch spontan mit anderen Teilnehmenden teilen.
Anmeldungen für Abendessen bis spätestens 19. Oktober 2026 unter Angabe von Allergien und Unverträglichkeiten an ernst.joerg@bad-murtensee.ch
Das Team des Hotel Bad Murtensee freut sich, Sie an obigem Anlass willkommen zu heissen. Der nächste Kultur-Apéro findet voraussichtlich am Dienstag, 08. Dezember 2026 statt. Pfarrer Andri Kober spricht über die Murtner Pfarreikirche 'St. Maurytz bey Muntelier' und vom sonntäglichen Kirchgang im Laufe eines Kirchenjahres.
Mehr Informationen über den Referenten: Alois Lichtsteiner
Der Kunstmaler Alois Lichtsteiner ist 1950 in Ohmstal im Kanton Luzern geboren. Er besuchte nach verschiedenen handwerklichen Berufstätigkeiten die Kunstgewerbeschule Zürich. Die erste Einzelausstellung fand 1978 bei Johannes Gachnang in der Berner Galerie statt. Er war Dozent an der ECAV in Sierre und bis 2004 Jurypräsident dür Bachelor und Master an der HES-SO in Sierre. Alois Lichtsteiner lebt und arbeitet in Murten und Paris. Die Gemälde von Alois Lichtsteiner sind wie Meditationsbilder zur geheimen Beziehung zwischen dem sinnlich Wahrnehmbaren und dem Unsichtbaren.
Mehr Informationen zum Thema: "Von der Freiheit und dem Glück, sich voll und ganz seiner Arbeit widmen zu können"
Alois Lichtsteiner setzt sich mit dem Bild als hautbedecktem Körper und seiner sinnlichen Wahrnehmung auseinander.
Seit 1998 nutzt er den 'Berg' als Metapher für Körper und Haut. Die schneebedeckten Landschaften in Ölfarbe auf Leinwand und auf hochwertigem Tosa Shoji Japanpapier gehören zum aktuellen Werkzyklus. Schneefelder, die in der Natur als zufällige Erscheinungen auftauchen, komponiert Lichtsteiner in seinen Bildern zu abstrakten Formenlandschaften.
Wenn Lichtsteiner einen schneebedeckten Hang malt, malt er einen hautbedeckten Körper. Die Farbhaut vermittelt zwischen der Innenwelt de Bildes und der Aussenwelt des Betrachters umgekehrt.